Im Herzen der Dresdner Altstadt erwartet euch mit der Frauenkirche Dresden am Neumarkt Dresden eines der beeindruckendsten Wahrzeichen der Stadt. Die Kirche, im Zweiten Weltkrieg zerstört und in den 1990er Jahren detailgetreu wiederaufgebaut, steht heute als Symbol für Versöhnung und Neubeginn.
Rund um den Neumarkt entsteht Schritt für Schritt das historische Stadtbild neu: Barocke Giebelhäuser wurden liebevoll rekonstruiert und verleihen dem Platz wieder seinen einzigartigen Charme. Für euch als Gäste der Deutschen Meisterschaft bietet dieser besondere Ort nicht nur Geschichte zum Anfassen, sondern auch eine einmalige Atmosphäre mitten im Zentrum Dresdens.
Ein absolutes Highlight Dresdens ist der Fürstenzug Dresden – ein beeindruckendes 101 Meter langes Wandbild, das komplett aus feinen Meißner Porzellanfliesen gefertigt ist. Auf diesem außergewöhnlichen Kunstwerk sind alle Herrscher des Hauses Wettin als Reiterzug dargestellt – von den Anfängen der Dynastie bis ins 20. Jahrhundert.
Die Fassade erstreckt sich vom Schlossplatz Dresden entlang des Residenzschloss Dresden in Richtung Neumarkt und bietet einen faszinierenden Einblick in die Geschichte Sachsens.
Für Besucher der Deutschen Meisterschaft lohnt sich ein kleiner Abstecher, denn der Fürstenzug ist nicht nur ein kulturelles Highlight, sondern auch ein großartiges Fotomotiv. Beim Spaziergang entlang des prächtigen Reiterzuges kann man die Details der Porzellanfliesen bestaunen und gleichzeitig einen Eindruck von der prachtvollen Architektur Dresdens gewinnen.
Das Dresdner Residenzschloss zählt zu den bedeutendsten historischen Bauwerken der Stadt und war einst das Machtzentrum der sächsischen Kurfürsten und Könige. Heute präsentiert es sich als beeindruckender Museumskomplex der Staatliche Kunstsammlungen Dresden und lädt Besucher zu einer spannenden Zeitreise ein.
Nach der schweren Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss über Jahrzehnte hinweg aufwendig rekonstruiert. Heute beherbergt es zahlreiche international bedeutende Sammlungen, darunter das berühmte Grünes Gewölbe, die Rüstkammer Dresden, das Kupferstich-Kabinett Dresden sowie das Münzkabinett Dresden.
Architektonisch beeindruckt das Schloss mit seiner äußeren Gestaltung im Stil der Neorenaissance. Besonders sehenswert ist der große Schlosshof mit kunstvoller Sgraffito-Malerei sowie der markante Hausmannsturm, der einen großartigen Blick über die Dresdner Altstadt bietet.
In den letzten Jahren wurden weitere bedeutende Bereiche wiederhergestellt und eröffnet, darunter die prachtvollen Paraderäume, der Kleine Ballsaal sowie die eindrucksvolle Englische Treppe als zentraler Zugang zu den Museen. Zu den neuesten Highlights zählen die Gewehrgalerie mit einer einzigartigen Auswahl historischer Waffen sowie der kunstvoll gestaltete Altan im Schlosshof.
Ein Besuch im Residenzschloss bietet somit nicht nur faszinierende Einblicke in die Geschichte Sachsens, sondern auch ein unvergessliches kulturelles Erlebnis mitten in Dresden.
Rund um den Neumarkt entsteht Schritt für Schritt das historische Stadtbild neu: Barocke Giebelhäuser wurden liebevoll rekonstruiert und verleihen dem Platz wieder seinen einzigartigen Charme. Für euch als Gäste der Deutschen Meisterschaft bietet dieser besondere Ort nicht nur Geschichte zum Anfassen, sondern auch eine einmalige Atmosphäre mitten im Zentrum Dresdens.
Die Kathedrale Sanctissimae Trinitatis – oft auch als Hofkirche bezeichnet – ist der jüngste Barockbau Dresdens und zugleich die größte Kirche Sachsens. Mit ihrer imposanten Größe und Architektur prägt sie das Stadtbild am Schloßplatz.
Erbaut wurde die Kathedrale zwischen 1739 und 1751 nach Plänen des italienischen Architekten Gaetano Chiaveri. Besonders beeindruckend sind die 78 überlebensgroßen Steinfiguren an den Außenfassaden. Diese wurden vom Bildhauer Lorenzo Mattielli geschaffen und zeigen Apostel, Heilige und Kirchenfürsten.
Im Inneren der Kathedrale erwartet Besucher eine prachtvolle Ausstattung. Dazu zählen unter anderem die kunstvolle Rokokokanzel von Balthasar Permoser, ein bedeutendes Altargemälde von Anton Raphael Mengs sowie eine beeindruckende Orgel von Gottfried Silbermann.
In der Gruft der Kathedrale befinden sich zahlreiche Sarkophage der sächsischen Kurfürsten und Könige aus dem Hause Wettiner. Eine besondere historische Bedeutung hat die Ruhestätte des Herzens von August der Starke.
Heute ist die Hofkirche die Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen und ein bedeutender Ort der Geschichte, Architektur und Kultur. Direkt gegenüber erinnert das Italienisches Dörfchen an die italienischen Baumeister, die an diesem beeindruckenden Bauwerk beteiligt waren.
Die Semperoper Dresden zählt zu den bekanntesten Opernhäusern Deutschlands und ist ein kulturelles Wahrzeichen der Stadt. Sie ist die Heimat der weltberühmten Sächsische Staatskapelle Dresden – eines der ältesten und renommiertesten Orchester der Welt.
Das prachtvolle Gebäude wurde zwischen 1838 und 1841 nach den Plänen des Architekten Gottfried Semper errichtet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Oper schwer beschädigt und im Februar 1945 vollständig zerstört.
Nach jahrzehntelangem Wiederaufbau wurde die Semperoper am 13. Februar 1985 – genau 40 Jahre nach ihrer Zerstörung – feierlich wiedereröffnet. Zur Aufführung kam die Oper Der Freischütz, mit der das Haus bereits 1944 seine letzte Vorstellung vor der Zerstörung gegeben hatte.
Heute ist die Semperoper nicht nur ein bedeutender Ort für Opern- und Ballettaufführungen, sondern auch Schauplatz besonderer Veranstaltungen wie dem berühmten Semperopernball.
Ein Besuch bietet somit ein beeindruckendes Zusammenspiel aus Geschichte, Architektur und Musik – mitten im Herzen Dresdens.
Der Dresdner Zwinger gehört zu den bedeutendsten Bauwerken des Spätbarock und ist mit seinem berühmten Kronentor eines der Wahrzeichen der Stadt. Die beeindruckende Anlage entstand zwischen 1710 und 1728 als Orangerie und repräsentativer Festplatz für den sächsischen Hof unter August der Starke.
Gestaltet wurde der Zwinger vom Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und dem Bildhauer Balthasar Permoser. Die kunstvollen Fassaden und detailreichen Skulpturen vermitteln bis heute einen eindrucksvollen Einblick in die Pracht und den Lebensstil der damaligen Zeit.
Heute beherbergt der Zwinger mehrere bedeutende Museen, darunter den Mathematisch-Physikalischer Salon, die Gemäldegalerie Alte Meister sowie die weltberühmte Porzellansammlung Dresden. Zusätzlich lädt die moderne Ausstellung „Zwinger Xperience“ zu einer interaktiven Zeitreise durch die Geschichte ein.
Die weitläufige Anlage mit ihren Gärten, Brunnen und Galerien ist normalerweise frei zugänglich und ideal für einen Spaziergang. Aktuell finden jedoch Bauarbeiten im Innenhof statt. Die Museen und Ausstellungen sind weiterhin geöffnet und auch die begehbaren Terrassen bieten einen spannenden Blick auf den Zwinger und seine Umgebung.
Direkt unter der weltberühmten Brühlschen Terrasse – auch als „Balkon Europas“ bekannt – liegen spannende Zeugnisse vergangener Zeiten verborgen. Hier laden steinerne Relikte der Renaissance zu einem besonderen Rundgang ein.
Die scheinbar unterirdische Festung Dresden ist ein Highlight für alle, die Dresden aus einer neuen Perspektive erleben möchten. Seit der Wiedereröffnung am 30. November 2019 mit der Ausstellung „Feste. Dramen. Katastrophen. So nah wie nie.“ können Besucher auf den alten Mauern der Festung eine interaktive Zeitreise erleben. Aufwendige 360°-Projektionen und ein modernes Audio-System machen die Geschichte der Festung lebendig und spannend – ein Erlebnis für Groß und Klein.
Der Goldene Reiter ist das bekannteste Denkmal Dresdens und eines der Wahrzeichen der Stadt. Die vergoldete Reiterstatue zeigt August den Starken in römischer Rüstung auf einem aufbäumenden Pferd. Sie wurde zwischen 1732 und 1734 nach Entwürfen des Hofbildhauers Jean Joseph Vinache geschaffen und von Ludwig Wiedemann in Kupfer getrieben und vergoldet.
Seit 1736 steht der Goldene Reiter am Neustädter Markt Dresden am Fuß der Augustusbrücke Dresden. Die Statue zeigt in nordöstliche Richtung – zur ehemaligen polnischen Krone, die August der Starke 1697 errang – und markiert den Weg in die „Innere Neustadt“.
Heute ist der Goldene Reiter nicht nur ein beliebtes Fotomotiv, sondern auch der Startpunkt für Spaziergänge durch die prächtige Hauptstraße, gesäumt von eleganten Platanen, Cafés und Geschäften. In der Nähe lädt zudem das Museum der Dresdner Romantik im Kügelgenhaus zu einem kulturellen Abstecher ein.
Bereits 1910 wurde das Geschäft der 1880 gegründeten Molkerei der Gebrüder Pfund als „schönster Milchladen der Welt“ gefeiert. Heute fasziniert der Laden Besucher mit seinen kunstvoll gestalteten Majolikafliesen, die Motive aus der Milchwirtschaft, fantasievolle Fabeltiere und florale Elemente im Stil der Neorenaissance zeigen.
Die handbemalten Fliesen an Wänden, Boden und Verkaufstresen stammen aus der Kunstabteilung der Dresdner Steingutfabrik Villeroy & Boch und machen einen Besuch zu einem einzigartigen Erlebnis für Kunst- und Architekturinteressierte.
Die Loschwitzer Elbhänge gehören zu den schönsten Wohnlagen Dresdens – mit herrlichem Blick weit ins Elbtal. Ein technisches Wahrzeichen dieser Gegend ist das Blaue Wunder, die Loschwitzer Brücke, die seit 1893 die Villenviertel Loschwitz und Blasewitz miteinander verbindet. Ihr hellblauer Anstrich gab der Brücke den bekannten Spitznamen, offiziell heißt sie Loschwitzer Brücke.
Die Brücke entstand als Meisterwerk der Ingenieurskunst: Auf Basis eines Entwurfs von Claus Köpcke und der sächsischen Eisenwerke Königin-Marien-Hütte wurde sie als strompfeilerfreie „versteifte Hängebrücke“ gebaut – eine der ersten ihrer Art in Europa. Mit einer Gesamtlänge von 280 m, einer Breite von 12 m und einem Gewicht von 3.500 t war sie ein echtes Wunderwerk der Technik. Interessant: Trotz ihrer beeindruckenden Konstruktion blieb die Brücke von Kriegsschäden verschont und ist heute die älteste erhaltene Brücke Dresdens.
Direkt vom benachbarten Körnerplatz aus starten zudem zwei historische Bergbahnen, die Besucher bequem auf die Elbhänge bringen und einen herrlichen Ausblick auf das Blaue Wunder und das Elbtal bieten.
Mit Einbruch der Dunkelheit beginnt die Stunde des Nachtwächters. Folgen Sie seinem Hornruf durch das Labyrinth der historischen Gassen Dresdens, während das Licht seiner Laterne die Schatten vertreibt. Bewaffnet mit Hellebarde sorgt unser Nachtwächter dafür, dass selbst in den finstersten Ecken ehrbare Bürger vor Räubern und Gesindel sicher bleiben.
Erleben Sie zur blauen Stunde schaurige Geschichten und pikante Anekdoten aus Jahrhunderten inmitten der historischen Altstadt – Unterhaltung für Groß und Klein garantiert!
Genießen Sie einen stimmungsvollen Ausklang Ihres Tages inklusive:
Die Tour führt Sie zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Dresdens:
Tauchen Sie ein in die faszinierende Geschichte Dresdens und erleben Sie die Stadt einmal ganz anders – im Schein der Laterne und begleitet von spannenden Geschichten.
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